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Kontakt
Valerie von Scheel
Mobil: + 49 (0) 172 / 5878618
Email: valerievonscheel@gmx.de
 
ZAV Künstlervermittlung Köln für Film und Fernsehen und Theater
Innere Kanalstr. 69
50823 Köln
Telefon: + 49 (0) 221 /55 403 - 0
Fax: + 49 (0) 221 /55 403 - 444
Fax: + 49 (0) 221 /55 403 - 555
Email: zav-koeln-kuenstlervermittlung@arbeitsagentur.de
 
Filmmakers
filmmakers.de/valerie-von-scheel
 
crew-united (schauspielervideos)
Valerie von Scheel
Engagements
Jahr Titel Regie Rolle Produktion
2011 Ende Elternzeit Kind 1und 2   Düsseldorfer Schauspielhaus
2007 Die Schneekönigin
F.Steioff nach Andersen
F. Steioff Räubermutter
Rose, Wolke
Schneeflocke
Düsseldorfer Schauspielhaus
2006 Max und Milli
Volker Ludwig
K.P. Fischer   Mutter Düsseldorfer Schauspielhaus
2006 Anfangs wollt ich fast verzagen
Heine/Schubertlieder
Libretto B.Pfeiffer
René Schubert Mutter Düsseldorfer Schauspielhaus
2006 Die letzte Show
Lutz Hübner
Frank Panhans Ada Düsseldorfer Schauspielhaus
2006 Der Ball ist rund
Thomas Ahrens
René Schubert Fr. Weitendorf,
Sulabha Baumann,
Stella Winter
Düsseldorfer Schauspielhaus
2005 Vom Anfang der Welt
Franziska Steioff
Renat Safiullin Spielerin   Düsseldorfer Schauspielhaus
2005 Ikarus
Manuel Schöbel
Kirsten Hess
Evelyn Arndt
Unentschiedene Düsseldorfer Schauspielhaus
2005 Helden für einen Tag
Xao Seffcheque
M.Ritzenhoff
Ulla Theißen   Heike, Pickel
Niveas Mutter
Düsseldorfer Schauspielhaus
2004 Der alberne Hans
F. K. Wächter
Gerald Glut   Hexenkatze Düsseldorfer Schauspielhaus
2004 Ich knall Euch ab
Felix Huby
Boris Pfeiffer
Frank Panhans   Mascha   Düsseldorfer Schauspielhaus
2004 Cosi Fan Tutte
Mixtur von Sonja Prlic
Sonja Prlic   Despina   Gold Extra Salzburg  
2003 Un Ange Qui Passe
Pierre Byland u. Ensemble
Pierre Byland Restaurantgast Mozarteum Salzburg
2003 Krabat
O. Preußler
Urs Troller Juro   Landestheater Salzburg
2001 Da Ponte in Santa Fe
Turrini
Claus Peymann   Bolerogirl   Salzburger Festspiele
Berliner Ensemble
2001 In der Einsamkeit der Baumwollfelder
Bernhard Maria Kolteß
Jay Scheib   Dealer   Mozarteum Salzburg  
1999 Fette Männer im Rock
Nicky Silver
T. Theodorakopoulos   Phyllis Universitätstheater Konstanz
1999 Aus der Fremde
Ernst Jandl
Katrin Kazubko   Er ITW der LMU München  
1998 Herr der Fliegen
nach W.Golding
Carlos Medina   Inselbewohnerin   Ikarontheater Berlin
1998 Don Quichotte
nach Cervantes
n.n. Ensemble Mühle Chorus Proteus Theatre Company/England
Vorstellung Programmausschnitt
2011
"Musikantenweg 63", Frankfurt
Die Stimmungseinfängerin - Vorstellung des eigenen Lied-Programms

Mittschnitt Entstehungsproben
Universumswalzer (1:22)
Von der Freundlichkeit, die zur Qual wurde (1:17)
Skylineblick (3:08)
Frühlingslied (3:47)
Volkskrankheit Nr.1 (3:02)
Die Liebe (1:45)
Nordendschicksen (2:18)
Seelenfrieden (2:33)
Wut (1:39)
Bleib dran (2:24)
Bahnhofstrash (3:13)
Try to live (4:07)
Die kleine Liebe (1:49)
Unverbindliche Einladung (4:48)
Beinah (2:48)
Essen im Westen (1:52)
Altern (1:42)
Ich pass auf Dich auf (1:36)
Zieh Leine (1:12)
Wenn Schluss ist ist Schluss (2:53)
TV
2011
HR / ARD - 2011
Mittlere Reife, Spielfilm
Regie: Martin Enlen
Rolle: Frau Maiberger
Showreel
2011
Verhör (1:07)
Bedrohung (1:07)
Kündigung (1:04)
Tod Vater (0:58)
Schwestern (1:17)
Endlich Schluss (1:32)

Showreel komplett (7:07)
Presse (Auswahl)
Westdeutsche Zeitung, 20.11.2006 - Die Schneekönigin -
"... Selbstverliebt tänzeln die Rosen (Valerie von Scheel ...) als "Krönung jeder Gartenbaugestaltung" durchs stimmungsvolle Bild, um im nächsten Moment die linke Faust zum Widerstand gegen die kaltherzige Herrscherin zu recken oder fröstelnd "wir werfen unsere Blätter ab, ins eiskalte Wettergrab" zu klagen ..."
Westdeutsche Zeitung, 18.9. 2006 - Max und Milli -
"... Vorangetrieben wird das Stück von einer wunderbar frechen Schauspielertruppe...., atemlos im Zaum gehalten von Valerie von Scheel ..."
Deutsche Bühne, April 2006 - Die letze Show -
"... Mit Valerie von Scheel steht ihm eine blutjunge Tante Ada zur Verfügung, die so agil wie souverän in das Lebensspiel eingreift ...."
Westdeutsche Zeitung, 4.2. 2006 - Die letze Show –
"... Besonders Valerie von Scheel bleibt der vor Lebenslust strotzenden Tante Ada nichts schuldig ..."
Rheinische Post, 6.2. 2006 - Die letzte Show –
"... Ihre Auseinandersetzung mit Ada (als schrille aber sensible Powerfrau hellwach: Valerie von Scheel) ..."
Rheinische Post, 25.10. 2005 - Ikarus –
"... Am Ende machen sie sich und ihrer Begeisterung Luft. Minutenlang klatschen, trampeln, jubeln sie den fünf Schauspielern zu, die mit beträchlichem Körpereinsatz auch als Tänzer und Akrobaten imponieren ... Die auch musikalisch stimmige Inszenierung vertraut der Kraft der Schauspieler: ... die Unentschiedene (Valerie von Scheel) ..."
estdeutsche Zeitung, 25.10. 2005 - Ikarus –
"... Die Schauspieler ... Valerie von Scheel setzen die umgewandelte Sage mit viel Spielfreude und Begeisterung in ein Stück voller Tempo und Leben um und ernteten dafür frenetischen Beifall vom Premierenpublikum."
Westdeutsche Zeitung, 17.3.2005 - Vom Anfang der Welt –
"... In sieben Szenen streift die knapp einstündige Inszenierung unter der Regie von Renat Safiullin verschiedene Theorien zur Evolutionsgeschichte, die jedoch so fantasievoll präsentiert werden, dass sie nicht nur theoretisch bleiben, sondern wahrlich Gestalt annehmen. Das ist verblüffend, angesichts der sehr simplen Mittel, mit denen das Stück arbeitet. Doch die Buffons (Valerie von Scheel....), zwei äusserst wandelbare Wesen, die in immer wieder neue Rollen schlüpfen und sich auf alles einen Reim machen können, erklären dem skeptischen Ben charmant und eindrucksvoll wie es gewesen sein könnte ..."
Westdeutsche Zeitung, 22.1. 2005 - Helden für einen Tag –
"... Das Ensemble ... glänzt in den einzelnen Darstellungen der Charaktere, spürbare Spielfreude trifft auf schauspielerisches bzw. tänzerisches Können ... Kaum zu glauben, dass insgesamt nur zehn Leute - die zwangsläufig teils in mehreren Rollen auftreten müssen - auf der Bühne sind, so lebendig und echt geraten selbst "Massenszenen" wie eine pogotanzende Meute im legendären Ratinger Hof ..."
Rheinische Post, 22.1. 2005 - Helden für einen Tag –
"... Das Ensemble verausgabt sich mit Hingabe ..."
Rheinische Post, 7.11.2004 - Der alberne Hans –
"... Wann hört es je auf schwierig zu sein, mit den Herausforderungen der Welt fertig zu werden und träten sie auch im übertragenen Sinne wie eine laszive, rote Hexenkatze (wunderbar bösartig maunzend: Valerie von Scheel) auf einen zu.
www.tanz.at - 28.1. 2004 online - Stillstand und Bewegung –
"... Man traf sich zunächst in einer Dachwohnung in der Steingasse, wo von einer quirligen Reiseleiterin (Valerie von Scheel) die wichtigen Bezüge zum Tanz in Salzburg aus historischer und gegenwärtiger Perspektive dargestellt wurden ... Faszinierend war die Geschwindigkeit, mit der die Führerin durch die Gebäude und Straßen fegte ..."
Südkurier, 28.1. 1999 - Fette Männer im Rock –
"... Mit beinahe unheimlicher Authentizität mimt Valerie von Scheel die Phyllis, die allmählich zum verwirrten Wrack ihrer selbst verkommt ..."
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Valerie von Scheel

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